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Mitten In Maisach Durchwegung eröffnet: Die Vision ist Wirklichkeit geworden.

"Die Vision ist Wirklichkeit geworden!" Mit diesen Worten haben Maisachs Erster Bürgermeister Hans Seidl und Stefan Klein, Geschäftsführer von ehret+klein, den neuen Fußgängerweg zwischen Bahnhof und Rathaus eröffnet. Von der Idee des Gemeinderats, die Ortsmitte zu beleben, bis zur Rückgabe der Passage an die Bürgerinnen und Bürger am 23.07.2017, sind 12 Jahre vergangen.
Bürgermeister Seidl bezeichnete die Entwicklung mit hochwertigem Wohnraum, den Frequenzbringern Rossmann und EDEKA und einem Büro- und Ärztehaus als "Meilenstein für eine nachhaltige Ortsentwicklung".
"Ein kooperatives Miteinander zwischen Gemeinde und Entwickler", betonte Stefan Klein, sei die Basis, um ein solch wegweisendes Projekt zu verwirklichen.
Der Drogeriemarkt und die ersten Wohnungskäufer sind bereits eingezogen; EDEKA wird am 10.7. öffnen.
Wenige Wohnungen und einige Gewerbeflächen stehen noch zur Verfügung.
Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Herausforderung Wachstum: Gemeinsame Entwicklung von München und Umland

Auf Einladung von Heuer Dialog und Europäische Metropolregion München e.V. traf sich die Immobilienbranche am 18.7.17 zum Dialog über wegweisende Projekten zum Wachstum mit Qualität.
Im Panel zum Standortfaktor Wohnen diskutierten Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin Münchens, die Stadtbaumeisterin Freisings Barbara Schelle und die Projektentwickler Michael Ehret, ehret+klein, und Joachim Häsler, Instone Real Estate Development, über Förderprogramme für bezahlbaren Wohnraum, Sozialgerechte Bodennutzung, Stellplatzsatzungen und Flächenaktivierung im Umland.
Das Projekt Urbanes Leben am Papierbach in Landsberg schafft Wohnraum unter Anwendung der SoBoN und strebt die Verwirklichung eines quartiersbezogenen ganzheitlichen Energie- und Mobilitätskonzeptes an.

Das Fazit der Veranstaltung: Der große Bedarf an Wohnraum und Gewerbeimmobilien braucht die Bereitschaft aller Akteure an einer gemeinsamen Entwicklung von Städten und Umland mitzuwirken. Damit die Mobilität nicht zur Wachstumsbremse wird, braucht es auch hier kurzfristig und langfristig umsetzbare Konzepte.

Wettbewerbe am Papierbach: Herausragende Einzelentwürfe für B3 und D, die sich harmonisch in das zukünftige Quartier einfügen

Die Wettbewerbsergebnisse des achten und neunten Architekturwettbewerbs Am Papierbach in Landsberg wurden vorgestellt. Die Jury entschied sich für den Entwurf von Hierlpluskug-Architekten als ersten Preisträger für Baufeld B3 - für die Realisierung eines Gebäudes mit Kindertagesstätte, Gewerbe und Gastronomie im EG und Wohnraum in den OGs. Die anspruchsvolle Ernsthaftigkeit der Wettbewerbsauslobung habe sein Büro überaus motiviert, äußert Prof. Dr. Rudolf Hierl. So wurde "mit großer Souveränität Qualität an prominenter Stelle" geschaffen, so Oberbürgermeister Mathias Neuner über den Entwurf für Baufeld B3. 
Für das Baufeld D, wo ein Boarding-House mit 80 bis 100 Apartments geplant ist, überzeugte der Entwurf von F64 Architekten. Thomas Meusburger und Philipp Leube, F64 Architekten, finden eine geniale Lösung, den Niveausprung im Gelände von Baufeld D über zwei Zugänge - der eine über eine Freitreppe erreichbar - zu überwinden und das Biotop am Papierbach durch ein transprentes Foyer auch von außen sichtbar zu erschließen. 
Insgesamt betonen die berichtenden Fachpreisrichter Birgit Weber, Stadtbaumeisterin, und Florian Burgastaller, dass beide Sieger einerseits die Herausforderungen der jeweiligen topografischen Lage und Nutzungskonzeption überzeugend lösen. Und andererseits schaffen sie es, die Gebäude harmonisch in die Umgebung einzubetten und die Gestaltungsphilosophie des Gesamtquartiers umzusetzen.
Alle 10 eingereichten Entwürfe sind in der Ausstellung Am Papierbach vom 24.07. bis 06.08. täglich von 17 - 19 Uhr im Karl-Schrem-Bau, Von-Kühlmann-Str. 25, Landsberg zu sehen.
Mehr über das Projekt finden Sie hier.

Friedenstal Bernau, Brandenburg: ehret+klein erhält Baurecht für Wohnquartier mit 250 Wohneinheiten nahe Berlin

Ein Meilenstein zur Wohnraumentwicklung der 40.000 Einwohner zählenden Gemeinde Bernau ist geschafft: Die Stadtverordnetenversammlung beschließt am 6. Juli 2017 einstimmig den städtebaulichen Vertrag und Bebauungsplan Wohn- und Gewerbepark Friedenstal-Bernau. Der Projektentwickler ehret+klein plant ein Wohnquartier mit rund 250 Wohneinheiten, viel Grün- und Wasserflächen, direkt am S-Bahnhaltepunkt Friedenstal Bernau. Rund 25.500 m² Wohnfläche für Familien und Singles, junge und ältere Menschen, kleinere und größere Geldbeutel, sowie en attraktives Nahversorgungsangebot sind geplant. Der Bedarf an vielfältigen Wohnungsangeboten mit modernem Mobilitäts- und Energiekonzept in Pendelentfernung nach Berlin ist sehr groß. 

Der Starnberger Projektentwickler ehret+klein freut sich auf die Quartiersentwicklung in Brandenburg. Michael Ehret, Geschäftsführer von ehret+klein kündigt an: "Bei Planung, Bau und Vertrieb werden wir vor allem mit lokalen Partnern zusammenarbeiten."

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Wettbewerb am Papierbach: Siegerentwurf für Baufeld B1|Kultur+Wohnen von Staab Architekten aus Berlin

Im Zentrum des siebten Architekturwettbewerbs für das Urbane Leben am Papierbach steht ein exponiertes Gebäude für kulturelle Nutzungen auf dem Baufeld B1: Es soll Auftakt und Impulsgeber mit identitätsstiftender Wirkung für das Quartier am Papierbach werden. Oberbürgermeister Mathias Neuner zeigte sich begeistert von der hohen Qualität und Unterschiedlichkeit der fünf eingereichten Entwürfe international renommierter Architekturbüros.
Die Jury aus Architekten, Stadtplanern, kommunalen Vertretern und Sachberatern entschied sich für Staab Architekten aus Berlin. "Angemessen und passend für den Ort, eine Reminiszenz an die ehemaligen Industriegebäude" würdigte Architekt Michael Gebhard, der stellvertretend für die Jury berichtete. Der schlichte, homogene Neubau greift mit dem Sheddach das prägende Erscheinungsbild der alten Schmiede auf. Eine besondere architektonische Herausforderung, so Franziska Eberle und Alfred Nieuwenhuisen, sei der Hybrid aus Kultur und Wohnen. Die Jury fand diese Verknüpfung gekonnt gelöst: Kulturnutzung im Sockelbereich mit Cafeterias, Foyer, Veranstaltungssaal und Seminarräumen; in den Obergeschossen Wohn-/Ateliernutzung mit einem öffentlichen Innenhof.
Die Ausstellung AM PAPIERBACH zeigt alle Entwürfe vom 3. bis 16.7. täglich von 17-19 Uhr im Karl-Schrem-Bau (3.OG), Von-Kühlmann-Str. 25, Landsberg am Lech.

June 2017

Urbanes Leben am Papierbach: Symbolischer Abbruch mit historischem Menck Seilbagger

Rund 30 Personen ließen sich den symbolischen Abbruchbeginn und die Eröffnung des Aussichtsturms in Landsberg am Lech trotz großer Hitze ...

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May 2017

Architekturwettbewerbe Am Papierbach: Siegerenwürfe für Baufeld A2 und Freiflächen als gelungene Auftakte ins Quartier gewürdigt.

"Hier soll es genau so schön werden wie in der Altstadt Landsbergs!" bringt Oberbürgermeister Neuner den Wunsch vieler Landsberger auf ...

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May 2017

Regionale Wohnungsbaukonferenz 2017: Stadt und Region wollen gemeinsam mehr Wohnraum schaffen.

Auf der Regionalen Wohnungsbaukonferenz 2017 diskutierten die Rosenheimer Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Projektentwickler Michael Ehret, Ebersbergs Landrat Robert Niedergesäß und der ...

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May 2017

Mitten in Maisach: Wohn- und Gewerbehäuser sind auf der Zielgeraden.

Täglich verfeinert sich das Gesicht der neuen Ortsmitte Maisachs. Vor den modernen Fassaden der Wohn- und Geschäftshäuser entlang der Bahnhofstraße ...

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April 2017

Urbanes Leben am Papierbach: Einstimmiger Stadtratsbeschluss für das 57.000 m² große Wohnquartier in Landsberg am Lech

Am 26.4.2017 beschließt der Stadtrat Landsberg einstimmig den Bebauungsplan für ein neues Wohnquartier, gegenüber der Landsberger Altstadt: Am Papierbach - ...

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April 2017

Urbanes Leben am Papierbach: Fink+Jocher Architekten fügen das Puzzlestück für Baufeld A3 ein.

Der dritte Architekturwettbwerb, den ehret+klein zur Gestaltung des Städtebaus im Quartier Am Papierbach ausgelobt hat, wurde am 23.03.17 einstimmig entschieden ...

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March 2017

ehret+klein plant Serviced Apartments für junge Fachkräfte und Studierende

Die Daxenberger Projekt GmbH, eine Gesellschaft der ehret+klein Gruppe, Starnberg, hat zusammen mit einem Partner am 6.3.2017 das rund 2.400 m² ...

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March 2017

Fürstenrieder 21: Landeshauptstadt München genehmigt Bauantrag für Büro- und Geschäftshaus

Grünes Licht für die städtebauliche Entwicklung und Revitalisierung im Münchner Stadtviertel Laim: Am 6.3.2017 erhielt die ehret+klein Fürstenrieder 21 Projektges ...

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February 2017

Meilenstein zum Urbanen Leben Am Papierbach: Der städtebauliche Vertrag ist unterzeichnet

Die Stadt Landsberg, vertreten durch OB Mathias Neuner, und die Am Papierbach Entwicklungsgesellschaft mbH, vertreten durch Geschäftsführer Michael Ehret, unterzeichneten ...

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